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FTP-Daten in WordPress speichern

Mit einem kleinen Eingriff in die wp-config.php lassen sich die FTP-Zugangsdaten in WordPress speichern. Damit wird verhindert, dass der WordPress-Nutzer bei Installationen von Plugins und Themes aber auch bei Updates erneut die FTP-Daten eingeben muss.

Um die FTP-Zugangsdaten nicht mehr jedes mal neu eingeben zu müssen, reicht es folgende drei Zeilen php-Code in die wp-config.php einzutragen.

define('FTP_HOST', 'ftp.example.org');
define('FTP_USER', 'username');
define('FTP_PASS', 'password');

Nachdem ihr so die Konstanten in der wp-config.php von WordPress eingetragen habt, wird Euch WordPress zukünftig nicht erneut nach den FTP-Daten fragen.

Häufige Fragen zu diesem Tipp

Wo finde ich die wp-config.php von WordPress?

Die wp-config.php befindet sich im WordPress-Ordner auf oberster Ebene. Zunächst muss sich also auf dem FTP-Server eingeloggt werden (z.B. mit dem kostenlosen Programm Filezilla). Anschließend den Ordner der WordPress-Installation öffnen (häufig mit dem Namen „wordpress“). Hier befinden sich nun weitere Ordner, wie wp-content, wp-admin und wp-include, sowie eine Vielzahl verschiedener Dateien und Dateitypen. Eine dieser Dateien ist die gesuchte  wp-config.php.

Was ist der FTP_HOST?

Im Großteil aller Fälle ist der FTP_HOST Eure Domainadresse. Hier also ftp.example.org mit Eurer Domain ersetzen. Je nach Webhoster kann die Host-Adresse aber auch differieren. Die FTP-Daten findet man aber stets im Kundenmenü der Hoster oder auch auf telefonische Anfrage.

Welche Dateirechte sollte die wp-config.php haben?

Die Dateirechte auf dem Webserver, die zum Beispiel mit einem FTP-Programm wie Filezilla an Dateien und Ordner vergeben werden können, sorgen für die Sicherheit bei WordPress. Als Dateirechte für die wp-config.php empfehlen wir chmod 444 oder chmod 444.

Wer noch Fragen hat zum Speichern der FTP-Daten für WordPress kann sich gerne via Kommentar direkt unter diesem Artikel bei uns melden. Gerne versuchen wir Euch bei der Lösungsfindung zu helfen.

Hinterlasse einen Kommentar

  • 11. März 2016, 7:51

    Hallo!

    Ich würde diesen Tipp UNBEDINGT ergänzen mit dem Hinweis, dass die Datei wp-config.php per Vergabe der korrekten Rechte (chmod 440) geschützt werden muss. Das Standard-Recht 644 ist zu großzügig gesetzt!

    Viele Grüße!
    Michael

    • 11. März 2016, 8:11

      Hallo Michael,

      dieser ergänzende Hinweis für mehr Sicherheit in WordPress ist eine gute Idee. Haben wir ergänzt.

      Viele Grüße,
      Marcel

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